Persönliches Interesse und professionelle Distanz

Ich bin mit Neugier und echtem Interesse unterwegs: Interesse für die Personen und für die Themen, die sie bewegen. Von außen bringe ich andere Perspektiven, Hypothesen und Lösungsrichtungen mit.

Natürlich ist elementar, das System kennen zu lernen, die passenden Anknüpfungspunkte zu identifizieren und darüber in Kontakt zu kommen. Gleichzeitig gilt es, sich die professionelle Distanz zu bewahren, die ein „Draufschauen“ aus der Metaebene möglich macht.

Maßgeschneidert mit System

Individuelle und komplexe Fragestellungen brauchen maßgeschneiderte Antworten. Jedes Design und jede Architektur ist einzigartig, der Weg dorthin hat jedoch System: Analysieren, Verstehen, Schwerpunkte und neuralgische Punkte finden, Schlüsse ziehen und diese zurückmelden, Methoden wählen und Ideen entwickeln.

Und immer wieder Reflexion im Prozess, immer wieder der Abgleich: „Sind wir auf Kurs?“. Neben der systematischen Reflexion ist immer eine Portion intuitive kreative Intervention dabei. Das heisst, im richtigen Moment die passende Frage zu stellen, die ausreichend irritierende Hypothese zu finden, Tempo aus dem Prozess zu nehmen oder Tempo in den Prozess hinein zu bringen.