Verzahnen von Projekt- und Change Management

Sie haben ein Projektteam zusammengestellt? Stellen Sie diesem internen bzw. fachlich spezialisierten Projektteam eine Change Spezialistin zur Seite. Ziel ist eine enge Verzahnung.

Change Management ist für mich kein separater Methodenkoffer, den man einsetzt, damit ein Projekt „besser läuft“. Es ist auch kein Selbstzweck. Ich umschreibe es so: Mit dem Fokus Projektmanagement entscheiden wir WAS ist der nächste Schritt? Mit dem Fokus Change Management entscheiden wir WIE genau setzen wir ihn um?

Hier wird klar, dass es eine enge Verzahnung braucht und gemeinsame Vorgehmensweise im Projekt: Der Erfahrung nach ist es besonders erfolgreich, ganz konkrete Projektmaßnahmen mit den Methoden des Change Management zu verknüpfen.


Das Change Management baut sich in drei Phasen auf: Mit der Analyse erfrage ich die Schwerpunktthemen rund um das anstehende Projekt und die erfolgreichen Kommunikations­kanäle einer Organisation. In der Konzeption geht es dann darum, das individuelle und zielgerichtete Change-Maßnahmen-Paket zusammen zu stellen.

Die Umsetzungsphase verwirklicht diese Change Architektur und die Designs. Unser Ziel ist dabei, möglichst eng mit dem fachlichen Projektteam, den Mitarbeitern vor Ort und den bestehenden Instrumenten zu arbeiten – und damit die Organisation zu stärken und weiter zu entwickeln.

Dies drückt sich auch in kontinuierlicher – aber nicht ständiger – Vor-Ort-Arbeit aus.

Trainings

Manchmal kann es sinnvoll sein, dass ganze Gruppen sich in einem Training mit einem fachlichen Inhalt auseinandersetzen. Das kann von Spezialwissen für eine neue Software bis zum Training zu Gesprächsführung reichen. Kommunikationspsychologische Trainings, wie z.B. Kommunikation im Team , Argumentation oder Gesprächsführung biete ich selbst gern an.